Mit Daten gemeinsam Werte generieren – Datenräume für die Energiewende
Zum Abschluss des Use Case Energie ziehen wir Bilanz und richten den Blick nach vorn:
- Wo steht der Aufbau einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur als Basis für gemeinsame, faire Datennutzung?
- Welche Prozesse und Entscheidungen sind noch offen?
- Und welche Anreize und regulatorischen Rahmenbedingungen braucht es für die Skalierung datengetriebener Anwendungen im Energiesystem?
Wir zeigen die zentralen Erkenntnisse aus unserem Testfeld und Branchendialog und machen sowohl Lösungsansätze als auch Umsetzungshürden transparent. Im Fokus steht das im Projekt entwickelte Referenzsystem für Datenaustausch im Energiesektor (Re4DE) und die Frage, wie sich dieses in die Praxis überführen lässt.
Anhand konkreter Anwendungsfälle zeigen wir, wie der Zugang zu Erzeugungs- und Verbrauchsdaten von Kleinanlagen, das Durchleitungsmodell im Bereich der E-Mobilität und die Kommunikation variabler Netzentgelte mithilfe des Datenraums umgesetzt werden können und welchen Mehrwert sie schaffen.
Zugleich nehmen wir die Rahmenbedingungen auf europäischer und nationaler Ebene in den Blick – im Energie- und Digitalbereich – und diskutieren einen möglichen Transformationspfad sowie Empfehlungen für bessere Datennutzung und mehr sektorenübergreifendes Datenteilen.
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Speaker:innen
- Kristina Haverkamp, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
- Robert Heinrich, Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
- Philipp Stammler, BMDS
- Daniel Holstein, Bundesnetzagentur
- Dr. Tanja Utescher-Dabitz, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
- Axel Kiessling, TenneT (tbc)
- Volker Berkhout und Sebastian Copei, Fraunhofer IEE
- Marian Klobasa, Fraunhofer ISI
- Carla Hustedt, Stiftung Mercator GmbH
- Future Energy Lab der dena vertreten durch Philipp Richard, Benedikt Pulvermüller, Linda Babilon, Anika Lange, Jacob Binder, der dena

